Stimmen

"Im Coaching mit ihnen gelingt es mir, über Dinge, die mich im täglichen Ablauf beschäftigen, zu sprechen. Ein Team zu führen ist, wenn man damit beginnt, schwer. Mit ihrer Begleitung fühlt es sich leichter an." 

Leiterin einer Privatschule


"Ich muss zugeben: zu Beginn wusste ich nicht genau, wie das werden wird. Ich hatte große Probleme mit meiner Vorgesetzten. Sie hat mir auch zu Einzelsupervisionseinheiten geraten und diese auch bezahlt. Ihr Ansatz, Frau Löffler, dass sie die Auftraggeberin, also meine Vorgesetzte, kontaktiert und mit mir und ihr einen Vertrag ausgehandelt haben und so die Organisation mit einbezogen haben, hat mich zu Beginn etwas verwirrt. Jetzt weiß ich, dass es auf diese Art und Weise leichter gelingen konnte, dass sich Dinge bei mir selbst und auch in der Organisation verändern."

Mitarbeiter an einer Beratungsstelle


"In Teambesprechungen verrennen wir uns oft. Da kommen wir vom hundertsten ins tausendste. Ich mag an der Teamsupervision mit ihnen, dass wir uns da gemeinsam als Team nochmal anders weiterentwickeln. Da können wir uns über Themen austauschen, die uns sonst vielleicht zu heikel wären. Sie schaffen einen Raum, in dem das möglich ist."

Mitarbeiter eines Pflegeteams

"Sortieren meiner Gedanken zu den Vorhaben, die ich habe. Das beschreibt wohl am besten, was Supervision für mich ist."

Student


"In unserem Team gab es Unstimmigkeiten, Konflikte. Ich dachte, ein gemeinsamer Klausurtag zu diesem Thema könnte helfen. Und wirklich. Sie haben uns mit ihrer klaren, strukturierten Begleitung durch diesen Tag gelotst. Jetzt kann ich mit unterschiedlichen Sichtweisen anders umgehen. Danke."

Leiterin einer Erwachsenenbildungseinrichtung 


"Vieles hat sich bei mir beruflich in den letzten Jahren aufgestaut. Ich habe die Einzelsupervision genützt, um da ein bisschen aufzuräumen."

Angestellte im öffentlichen Dienst


"Die regelmäßig stattfindenden Fallsupervisionen mit ihnen in der Gruppe sind für mich wie ein Anker."

Sozialarbeiter